Interview 6

N.

Schriftliches Interview – Originaltext (54)

1 I. Wie lange besitzen Sie schon Ihre Praxis?
2 Seit 1997
3 Wirtschaftslage: Wie groß ist Ihre Praxis, wie viele Mitarbeiter haben Sie,
4 wie hoch ist der Umsatz, wie hoch ist das Bruttoeinkommen?
5 N. 5Mitarbeiter, 3 Behandlungsräume, 1 Praxislabor, ca.150 m²; Im Jahr 2012
6 Umsatz ca. 330.000€, Bruttoeinkommen ist noch in Bearbeitung.
7 Steuererklärung für 2012 ist noch nicht abgeschlossen
8 I. Die Daten werden vertraulich und anonym behandelt werden, nicht an den
9 Dritten weitergegeben und dienen lediglich nur für die Auswertung der
10 Bachelorarbeit, die auch nicht veröffentlicht wird.
11 I. Welche Patienten betreuen Sie überwiegend in Ihrer Praxis? Mehr
12 Jugendliche oder mehr Berufstätige/Erwerbslose und Senioren? Welche
13 Zielgruppe betreuen Sie?
14 N. Überwiegend Berufstätige/ Erwerbslose, Jugendliche/ Kinder gering
15 I. Ist Marketing für Ihre Praxis von Bedeutung?
16 N. Ja
17 I. Welche Möglichkeiten haben Zahnärzte neue Patienten zu gewinnen? Welche
18 Möglichkeiten sind Ihnen bekannt und welche Maßnahmen führen Sie in
19 Ihrer Praxis durch?
20 N. Unsere Möglichkeiten neue Patienten zu gewinnen:
21 schnelle Terminvergabe bzw. Behandlung
22 Preiswerte Prothetik (Auslandslabor)
23 qualifizierte Beratung
24 Zusammenarbeit mit Zahntechniker vor Ort, durch Praxislabor
25 Durch Soziale Netzwerke wie:
26 Telefonbuch
27 Broschüren
28 Anzeigen
29 Internet
30 Behandlungsmethode nach dem neusten Stand
31 sowie eine freundliche Patientenbetreuung
32 I. Das Internet hat das Marketing und somit auch die ganze
33 Kommunikationspolitik deutlich verändert. Kaum ein Medium hat es in
34 relativ kurzer Zeit geschafft die Kommunikation zwischen Menschen sowie
35 die Austauschbeziehungen so zu verändern und schafft es jedes Jahr immer
36 revolutionierender zu machen.
37 Wie sieht es in Ihrer Praxis aus? Hat das Internet auch für Ihre Praxis eine
38 Bedeutung?
39 N. Ein Internet freies Arbeiten ist kaum vorstellbar
40 I. Welche Rolle spielen für Ihre Praxis die sozialen Netzwerke? (Facebook
41 und ähnliche)
42 N. Eine große, denn durch das Internet hat man die Möglichkeit das Volk noch
43 mehr anzusprechen (durch Werbung)
44 und somit auf sich Aufmerksam zu machen z.B. durch eigene Homepage
45 (Pat. siehe Schwerpunkt der Praxis und Art der Behandlung)
46 I. Wie viel Zeit und Geld wären Sie bereit in die Werbung über die sozialen
47 Netzwerke zu investieren?
48 N. So wenig wie möglich, meistens überlassen wir das an die zuständigen
49 Firmen.
50 Um die 1000€ im Jahr
51 I. Welche Vor und Nachteile bezüglich Patientenerreichbarkeit sehen Sie für
52 sich als Mediziner darin?
53 N. Vorteil: Über Internet-Telefonie kann der Patient uns kostenlos erreichen.
54 Nachteil: Nicht jeder besitzt ein Zugang zum Internet (Senioren)
55 I. Können Sie vorstellen die Patienten durch die soziale Netzwerke (gemeint
56 sind die Social Media im Internet, wie Facebook und Co.) zu erreichen und
57 gewinnen?
58 N. Ja, vorallem die jüngere Generation ist damit einfacher zu erreichen, da
59 heutzutage alles Online gegoogelt
60 Wir arbeiten mit vielen Betreibern zusammen wie z.B. Das Verlag Das
61 Örtliche, Gelbe Seiten etc.
62 I. Blick in die Zukunft: Was wird in den nächsten 5 Jahren bei Ihnen im
63 Praxismarketing passieren? Wie werden Sie als Zahnarzt das Internet und vor
64 allem die sozialen Netzwerke im Marketing nutzen? Wohin geht die
65 Entwicklung?
66 N. Wir sind dabei unsere Homepage zu erweitern und möchten bald ins
67 Facebookportal einsteigen um mehrere Patienten zu gewinnen