Anhang 7 Paraphrasierungen

[toggle title=”Interview 1″ open=”true or false”](Z. 1-10)

Interviewerin stellt sich vor und, leitet in das Gespräch ein

(Z. 11-16)

Die Allgemeinfragen wie nach Tätigkeitsdauer und nach Praxis werden gestellt und beantwortet

(Z. 17-20)

Nach der Frage über den Besitz einer Homepage deutet der Zahnarzt P. an, dass er persönlich sich aus den modernen Medien heraushält

(Z. 21-32)
Interviewerin stellt die Fragen nach Patienten, wie die Patienten aufmerksam auf die Praxis werden und ob die Patienten auch überregional kommen. Der Zahnarzt P. sagt, dass die Patienten hauptsächlich durch M-z-M-Propaganda erreicht werden, weil die Stadt nicht so groß ist, da hier sich die meisten Leute kennen. Es gibt auch Patienten, die von außerhalb der Stadt kommen und sogar aus der größeren Entfernung, die dem Arzt treu bleiben.

(Z. 33-43)

Die Frage nach der Bedeutung des Marketings für die Praxis, wurde die Aussage gemacht, dass das Internet nur im Rahmen der Homepage eine Rolle für die Praxis spielt, die von einer externen Agentur gemacht wurde. Der Zahnarzt P. kennt sich nicht groß da aus.

(Z. 44-47)

Zahnarzt P. antwortete auf die Fragen nach Möglichkeiten für die Patientengewinnung, dass seine Praxis die klassischen Maßnahmen wie Flyer u. ä. nicht macht.

(Z. 48-51)

Die Interviewerin stellt die Frage nach der Bedeutung des Internets für die Praxis.Darauf hin antwortet der Arzt, dass es nur eine geringere Rolle spielt, nur durch die Homepage und nicht mehr. Der Arzt betont außerdem, dass er persönlich gegen die neuen Medien ist, im Rahmen der Datenverbreitung.

(Z. 52-64)

Die Frage nach der Bedeutung der sozialen Netzwerke für die Praxis hat der Arzt beantwortet, dass er persönlich (als Privatperson) nichts davon hält, aber beruflich würde er mehr Wert auf das Internet und neue Medien legen, wenn er seine Praxis in der Großstadt hätte, um die Jugendlichen zu erreichen. Für seine Praxis spiele es keine Rolle.

(Z. 65-71)

Die Interviewerin fragt nach Vor- und Nachteilen der sozialen Netzwerke für die Zahnärzte. Der Arzt sagt, dass eine große Erreichbarkeit durch diese Medien besteht und für die Großstadt wäre es interessant. Außerdem wurde die Aussage gemacht, dass diese Medien auch Zukunft haben und werden weiter immer mehr benutzt.

(Z. 72-88)

Die Frage nach der Einstellung über die sozialen Netzwerke als Privatperson und beruflich ist gestellt. Der Zahnarzt P. betont, dass als Privatperson er ganz gegen diese Medien ist, wegen des Datenverkaufs z.B. Dazu meinte er aber auch, dass die Jugendlichen mehr über die sozialen Netzwerke erreichbar sind und nutzen es viel. Für den Frauenarzt hätte es mehr Bedeutung. Der Zahnarzt basiert mehr auf den persönlichen Erfahrungen. In seiner Stadt wäre es keine Bedeutung, da man hier den Zahnarzt von Kindheit kennt, wo man früher auch mit den Eltern war und dort bleibt man, wenn man nicht umzieht. Für die größeren Städte wäre es interessanter, da man hier auch einen großen Zu- und Wegfluss hat. Seine Praxis wird aber vielleicht sich in dieser Richtung in die Zukunft orientieren.

(Z. 89-96)

Frage nach der Zukunft. Der Arzt sagt, dass er bei der Webseite erst mal bleibt und er noch weitere Neuerungen, wie einen QR-Code nutzen wird. Danach folgten die Danksagung und die Verabschiedung.[/toggle]

[toggle title=”Interview 2″ open=”true or false”](Z. 1-6)

Interviewerin fragt, wie die Patienten auf die Praxis aufmerksam werden. Darauf antwortet die Zahnärztin, dass die meisten durch Familie, Freunde und Bekannte kommen. Nur selten finden die Patienten die Praxis durch Internet oder Telefonbuch.

(Z. 7-17)

Die Frage nach der Bedeutung des Marketings für die Praxis wird beantwortet, dass die Bedeutung schon besteht. Die Praxis legt viel Wert auf den Wiedererkennungswert. Das Logo der Praxis ist immer bei den Anzeigen in der Zeitung, auf den Namenschildern – die alle Mitarbeiter tragen dabei. Die Zahnarztpraxis engagiert eine Marketing-Firma.

(Z. 18-31)

Folgend wird über die Möglichkeiten für die Patientengewinnung gefragt. Dazu wird geantwortet, dass die Praxis immer auf den Wiedererkennungswert achtet, sogar bei den Anzeigen für die Personalsuche. Außerdem nimmt die Praxis beim Sponsoring teil. Die Ärztin aus der Praxis führt auch Eltern-Baby-Kurse, wodurch wiederum viele potenzielle Patienten erreicht werden.

(Z. 32-39)

Ob das Internet für die Praxis eine Bedeutung hat, sagt die Ärztin ja. Sie engagieren eine Marketing-Firma, die sich mit dem Praxis-Erscheinungsbild und der Internetpräsenz beschäftigt. Das Geld sowie die Zeit für die Werbung durch Internet sind sie bereit auszugeben und tun sie schon. Die Internetpräsenz von der Praxis wäre für die jungen Leute interessant.

(Z. 40-63)

Interviewerin fragt nach der Bedeutung von sozialen Netzwerken für die Praxis. Dazu sagt die Ärztin, dass sie zwar eine Seite auf Facebook haben, aber das nicht aktiv nutzen. Das Geld oder die Zeit für die Präsenz bei Facebook oder ähnlichen Seiten ist die Ärztin nicht bereit zu investieren. Sie sieht da keine Möglichkeit potenzielle Patienten zu erreichen. Als Vorteil sieht die Ärztin nur, dass die Informationen sich schnell verbreiten. Aber als Nachteil ist hier keine Kontrolle. Die Kommentare können nicht so schnell von der Praxis nachkontrolliert werden, was zu einem Kontrollverlust führt. In dem Bereich wurde schon eine schlechte Erfahrung gemacht, indem nach der Kontaktaufnahme durch Facebook von einem Patienten, die Praxis von ihm „gestalkt“ wurde. Deswegen hält sich die Praxis daraus und ist fürs Erste ganz vorsichtig.

(Z. 64-75)

Es wird über die Zukunftspläne für das Praxismarketing gefragt, insbesondere über die sozialen Netzwerke. Dazu macht die Ärztin die Aussage, dass die Internetseite, bzw. Homepage weiter aktiv betrieben und immer aktualisiert wird. Die sozialen Netzwerke bleiben auch in der Zukunft für die Praxis uninteressant, da in dieser Stadt mehr persönliche Kontakte und Empfehlungen eine Rolle spielen. Auch von Ihren Kollegen ist ihr nicht bekannt, dass die eine Präsenz bei Facebook oder ähnlichem haben.[/toggle]

[toggle title=”Interview 3″ open=”true or false”]
(Z. 1-16)

Die Interviewerin stellt die Frage nach Patienten, wie diese die Praxis finden und ob sie nur aus der Umgebung oder auch von überregional kommen. Der Arzt sagt, dass hier eine große Rolle die Mundpropaganda spielt. Die Weiterempfehlungen durch Familie und Freunde ist das wichtigste. Die Patienten werden auch aus den anderen Stadtteilen betreut. Vertrauensqualität ist das wichtigste in diesem Beruf. Wenn ein zufriedener Patient wegzieht, dann kommt er auch in den nächsten Jahren zu seinem Arzt. Wie z. B. seine Patienten auch mit 75 Jahren eine Fahrt von 1,5 Stunden auf sich genommen hat. Der Zahnarzt ist schon ein Vertrauensberuf.

(Z. 17-46)

Die Frage nach der Bedeutung des Marketings für die Praxis wird beantwortet, dass die Bedeutung schon besteht. Die Meinung des Arztes ist es, dass man sich auch über die neuen Medien präsentieren muss. Dies ist wichtig für die jüngeren Patienten. Die Praxis besitzt auch eine Homepage und versucht durch eine externe Agentur die auf dem aktuellen Stand zu halten. Man möchte auch im Internet, wie beispielsweise über Google gefunden werden. Dabei werden Ziele, wie Patientenakquise und Patientengewinnung verfolgt. Dabei ist der Arzt sich unsicher, ob die Homepage ihm bei der Patientengewinnung helfen kann. Dazu fehlen ihm die Zahlen, wie viele ihn z. B. durch das Internet gefunden haben. Bewertungsportale sieht er als sinnvoll, wenn die Bewertungen nicht von einem selbst geschrieben sind, sondern ehrlich von Patienten.

(Z. 47-72)

Die Interviewerin stellt die Frage nach der Wichtigkeit, mehr Patienten zu gewinnen. Der Arzt meint, dass er zwar genug Patienten hat, aber überfordert ist er nicht. Der hat noch Zeit für mehr Patienten. Und seinen Patientenstamm möchte man wenigstens halten. Die Marketingziele sind für den Arzt, den Patientenkreis weiterauszubauen, also dient das Marketing der Patientengewinnung. Die Konkurrenz besteht zwar in seiner Stadt, aber stark spürt seine Praxis es nicht, die Patienten laufen nicht weg. Er sieht es schon als sinnvoll, sich zu präsentieren und auf seine Praxis aufmerksam zu machen. Dabei geht er auf Verbrauchermessen oder ähnliche. Um wirklich viele Patienten für seine Praxis zu kriegen, müsste er einen Riesenaufwand mit der Werbung machen, was er für seine Praxis nicht braucht. Denn dann hätte man noch einen Mitarbeiter einstellen müssen.

(Z. 73-86)

Die Interviewerin stellt die Frage nach Möglichkeiten für die Patientengewinnung. Der Zahnarzt sagt, dass man relativ viel in der Werbung machen kann, was früher verboten war. Man durfte nur ein Praxisschild mit vorgegebenen Maßen haben. Er weiß von anderen Kollegen, die Werbung über Busplakate oder ein Durchsage in einem Lebensmittelladen machen.

(Z. 87-128)

Es folgt die Frage über die Bedeutung der sozialen Netzwerke. Der Arzt sagt, dass er privat auch mit seinen Freunden vernetzt ist. Als Möglichkeit für die Zahnärzte wäre, Coupons über die sozialen Netzwerke anzubieten. Das hilft aber nicht für die Patientenbindung. Es gilt nur für dieses Angebot, da kommen die Leute nur kurzfristig. Wenn dabei auch Tausend Patienten kommen, die das Angebot haben wollen, dann muss man das machen. Für die langfristigen Patienten bringt diese Aktion nichts. Die Seiten auf Facebook sieht der Arzt nur als einen Erhalt, nur eine Präsenz für seine bestehenden Patienten. Als Patientengewinnung sind diese Seiten nicht relevant. Zeit oder Geld für die sozialen Netzwerke zu investieren ist der Arzt nicht bereit, sowie eine Extra-Seite von der Praxis auf Facebook aufzumachen. Al Privatperson hält er sich ebenfalls von diesen Medien fern. Der Arzt findet hier keine Vorteile für die Patientengewinnung. Auch keine Möglichkeiten für die Patientenerreichbarkeit gibt es für den Arzt dadurch. Er weißt zwar nicht was noch kommt, vielleicht wird es mehr.Aber momentan lohnt es sich für die Zahnärzte nicht sich auf den sozialen Netzwerken zu engagieren.

(Z. 129-141)

Folgt die Frage zum Zukunftsausblick. Die Interviewerin interessiert sich dafür, wie der Zahnarzt in Zukunft das Marketing für seine Praxis plant zu gestalten. Werden vielleicht in der Zukunft die sozialen Netzwerke für die Praxis relevanter? Dazu meint der Arzt, dass es möglich ist. Seiner Meinung nach, wird es alles zunehmen, wenn mehr Leute ins Netz gehen. Es wird mehr aber wann weiß man noch nicht. [/toggle]

[toggle title=”Interview 4″ open=”true or false”]
(Z. 1-18)

Die Interviewerin stellt die Frage nach Patienten, wie die Patienten auf die Praxis aufmerksam werden und ob die Praxis Werbung für die Patientengewinnung macht. Der Arzt sagt, dass er durchschnittlich Patienten in seiner Praxis betreut. Die Patienten werden durch Internet auch auf seine Praxis aufmerksam. Werbung machen sie mit Sicherheit. Früher war dies so nicht möglich. Ziel der Werbung oder des Marketings ist dabei, neue Patienten für seine Praxis hinzuzugewinnen, um den Umsatz der Praxis zu steigern. Aus wirtschaftlicher Sicht macht der Arzt die Werbung.

(Z. 19-35)

Die Interviewerin fragt nach der Bedeutung des Internets und den sozialen Netzwerken für die Praxis. Der Arzt sagt, dass Internet schon eine Rolle spielt. Die Praxis besitzt auch eine Homepage. Mit sozialen Netzwerken hat er noch keine Erfahrungen gemacht, aber er meint, dass es in der Zukunft mehr wird. Außerdem sagt der Arzt, dass ihm klar ist, dass die Bewertungen im Internet stattfinden und dazu muss man zukünftig diese Marketingstrategie mehr berücksichtigen.

(Z. 36-45)

Ob der Arzt sich vorstellen kann, dass man die Patienten durch die sozialen Netzwerke erreichen kann, antwortet er mit ja. Dabei ist er aber unsicher, ob es sich um langfristige Patienten handeln wird. Die Frage nach der Bereitschaft, Geld und Zeit für die sozialen Netzwerke zu investieren konnte der Arzt nicht beantworten.

(Z. 46-62)

Dem Arzt wurde die Frage nach Vor- und Nachteilen bezüglich der Patientenerreichbarkeit über die sozialen Netzwerke gestellt. Als Vorteil sieht der Arzt, dass man dadurch bekannter wird als durch die Werbung in der Zeitung. Dabei erreicht man eine andere Zielgruppe von Jugendlichen, die diese Medien viel nutzt. Aber er ist unsicher, ob über soziale Netzwerke ein Arzt gesucht wird.

(Z. 63-79)

Es wird über die Zukunftspläne im Marketing besprochen. Die Meinung von dem Arzt ist, dass die sozialen Netzwerke in der Zukunft relevanter werden. Im Moment spielt die aber keine Rolle für die Praxis. Eine extra Seite auf Facebook zu machen ist der Arzt nicht bereit, da es zeitaufwendig ist und man keine Kontrolle dadurch hat. Dafür müsste man entweder einen extra Mitarbeiter schulen oder eine Agentur engagieren, wo man aber auch die Kontrolle abgäbe.[/toggle]

[toggle title=”Interview 5 ” open=”true or false”]
(Z. 1-14)

Die Interviewerin fragt nach den Zielen von Marketingmaßnahmen und nach dem Besitz einer Homepage. Die Praxis besitzt drei Internetseiten, da es eine große Gemeinschaftspraxis an drei Standorten ist. Als Marketingziele werden (mit Internet und anderen Maßnahmen) die Bekanntmachung der Praxis genannt sowie mehr Patienten zu gewinnen. Für die Kinderpraxis, die sie besitzen machen sie mehr Imagewerbung. Im Erwachsenenbereich wollen sie mit Marketingmaßnahmen mehr Patienten gewinnen. Dabei nutzen sie auch Google Adwords oder Printmedien.

(Z. 15-38)

Es wird nach sozialen Netzwerken gefragt. Die Praxis besitzt bereits drei Seiten auf Facebook und die Seiten werden ständig aktualisiert. Als Möglichkeit für Patientengewinnung sieht der Befragtere diese Seiten nicht. Sie nutzen es nur um sich als moderne Praxis, die auf dem neusten Stand ist, zu präsentieren. Nur in der Verbindung mit anderen Informationen können die Seiten weiterhelfen.

(Z. 39-48)

Als Vorteil sieht der Befragte, nur sich auf den sozialen Netzwerken als moderne Praxis präsentieren zu können. Als Nachteil sieht er dabei die viele Zeit, sich damit zu beschäftigen, um die Seite und Informationen zu aktualisieren. Die Seiten von der Praxis auf Facebook betreibt er selbst.

(Z. 49-63)

Es wird über den Zukunftsausblickgesprochen. Der Befragte sagt, dass er für seine Praxis weiter die neuen Kommunikationswege nutzen wird und das Internet wird mehr an Bedeutung gewinnen. Für die Patientengewinnung spielen aber für ihn die sozialen Netzwerke keine Rolle, die dienen mehr der Imagekampagne. [/toggle]

[toggle title=”Interview 6″ open=”true or false”]
(Z. 1-16)

Einleitend die Allgemeinangaben zu der Praxis. Die Ärztin ist seit 1997 als Zahnärztin tätig. Sie besitzt eine Praxis mit drei Behandlungsräumen, 1 Praxislabor, 5 Mitarbeiter. Als Zielgruppe werden Berufstätige, Erwerbslose und Jugendliche angegeben. Kinder werden nur wenig in der Praxis betreut. Das Marketing hat für die Praxis eine Bedeutung.

(Z. 17-31)

Folgend wir die Frage nach Marketingmaßnahmen gestellt. In der Praxis werden Maßnahmen für die Patientengewinnung durchgeführt, wie Zusammenarbeit mit Zahntechnikern vor Ort, Telefonbücher, Broschüren, Anzeigen, Internet, Behandlungsmethoden nach dem neusten Stand und eine freundliche Patientenbetreuung.

(Z. 32-39)

Auf die Frage nach Bedeutung des Internets für die Praxis, wird geantwortet, dass ein Internet freies Arbeiten kaum vorstellbar ist.

(Z. 40-61)

Es werden die Fragen nach sozialen Netzwerken aufgegriffen. Die Ärztin findet das Internet allgemein als wichtig. Durch die Homepage sieht sie die Möglichkeit, die Patienten über Behandlungen und Schwerpunkte der Praxis zu informieren und somit auch auf ihre Praxis aufmerksam zu machen. Geld und Zeit für die Werbung in sozialen Netzwerken zu investieren ist sie so wenig wie möglich bereit. Als Vorteil sieht die Ärztin im Internet und in sozialen Netzwerken, dass man die Patienten dadurch kostenlos erreichen kann. Als Nachteil, dass man nicht jede Zielgruppe erreicht, wie beispielsweise Senioren. Auf die Frage, ob die Ärztin sich vorstellen kann, die Patienten durch diese Medien zu erreichen und zu gewinnen, hat sie mit ja geantwortet. Dabei sieht sie eine Möglichkeit die Jugendlichen dadurch zu erreichen. Die Praxis arbeitet auch mit vielen Internet-Betreibern.

(Z. 62-67)

Hinsichtlich der Zukunftspläne hat die Praxis die Absicht ihre Homepage zu erweitern und bald ins Facebook-Portal einzusteigen, um mehr Patienten zu gewinnen. [/toggle]